Der Schatten

Erster Eindruck: Unmöglich, das Erlebte zu verstehen. Mein Vorstellungsvermögen war ziemlich überfordert. Auch heute noch, mit einigem Abstand fällt es mir schwer, das Geschehnis zu begreifen und es gar niederzuschreiben. Ich versuche es dennoch, weil es abartig und zugleich faszinierend ist – mysteriös, fantastisch, und überaus spannend. Ich möchte, wenn die Geschichte ihr Ende gefunden hat, so lange ich will, und so oft es notwendig ist, wieder einsteigen, versuchen, zu verstehen, ja, das ist es. Einfach kapieren.
 
Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf, sagt man. Ich, Zweifler über die Massen, durfte erleben, wie sich diese Phrase plötzlich konkretisierte, quasi mit Inhalt füllte, mich erst an meinem Verstand zweifeln liess und schliesslich meine Sinne erweiterte, sie schärfte, und mich für eine neue Sicht auf das vordergründig Irreale vorbereitete.
 
Pathos ist hier fehl am Platz. Kurz gesagt: Ich bin eines Nachts, so gegen 0 Uhr 30 zu Bett gegangen, und am Morgen gegen 8 Uhr 30 aufgewacht. Es ist mir zur lieben Gewohnheit geworden, nach dem Aufwachen eine Viertelstunde liegen zu bleiben, die Wärme meines Betts zu geniessen, den neuen Tag zu überdenken und dabei ganz allmählich ein Interesse am Kommenden zu entwickeln. An besagtem Morgen genoss ich nichts von alledem. Ich hatte anderes zu tun.
 
Es musste sich in der Nacht ereignet haben, woran ich in den folgenden Tagen hart zu arbeiten hatte. Nächtens, und während ich tief und fest schlief, schlich sich eine phantastische Geschichte in meine Erinnerung ein. Um Missverständnissen vorzubeugen: Nicht die Story war phantastisch, sondern das gesamte Ereignis. Am ehesten versteht man die Angelegenheit durch einen Vergleich: Irgendwer hat mir während des Schlafs eine kleine Datei in meinen Speicher geschrieben. Es war ein Hacker an der Arbeit. Zudem ist die Story wahr.  Mit diesem Attribut hat man sie mir in meine Erinnerung eingetragen.
 
Ich hatte bei dieser Infiltration keine Chance. Die Story ist da, und sie ist wahr. So mein Gehirn, und – schlimmm genug – auch mein Verstand. Ein kategorischer Imperativ lässt Zweifel erst garnicht aufkommen. Nun werde damit fertig, Mensch!
 
Die Frage nach der Herkunft, und auf welchem Wege dieses nie erlebte Abenteuer zu mir gelangte, ist bis zur Stunde unbeantwortet.
 
Wie bereits gesagt: Die Geschichte hat von mir Besitz ergriffen, sie beschäftigt mich nun unentwegt, und ich musste einen Weg finden, mit der mentalen Okkupation zurechtzukommen, für mich eine recht schwierige Aufgabe. Ein solches Problem hat man schliesslich nicht alle Tage, nicht wahr?
 
Ich entschied, zu protokollieren, vermutlich als instinktiver Versuch zur Bewältigung einer Krise – es bietet sich dabei zudem die Chance, die neuen Fakten mit anderem Wissen zu verschmelzen, Assoziationen zu entwickeln, Phantasie einfliessen zu lassen und so eine „begründete“ Vermutung zu entwerfen, also einen Zustand zu erreichen, in dem das Ereignis akzeptiert werden kann. Soweit die Hoffnung.
 
Bis dahin jedoch wurde ich die Empfindung einer Invasion durch Unbekanntes nicht los, wartete auf eine Fortsetzung von Ereignissen, die ich nicht selbst erlebt, und doch als Erinnerung zu dulden habe. Es war belastend, hinter dem Phänomen keinen Zweck erkennen zu können und zugleich fürchten zu müssen, es gäbe in Kürze eine Fortsetzung des scheinbar Sinnlosen, und der Sinn könnte sich unverhofft und auf schmerzhafte Weise offenbaren.
 
Seit jenem Morgen fürchtete ich den Schlaf, ohne ihn allerdings verhindern zu können. Immerhin schlief ich zunächst nicht mehr des Nachts, sondern zu unmöglichen Zeiten im Verlauf des lichten Tages – als ob damit zu verhindern wäre, was mir längst  widerfahren ist.
 
Nach einigen Tagen begann ich damit, meinen Status neu zu organisieren, eine wie es schien, reine Schutz massnahme. Es zeigte sich, dass dies richtig gehandelt, wenngleich falsch motiviert war. Wie auch immer – die Qualität des Ergebnisses ist in Ordnung.
 
Mittlerweile ist es mir gelungen, das Geschehen zu strukturieren. Dazu habe ich z. B. den Begriff „Nachricht“ eingeführt. Nach der Bearbeitung einer Nachricht forsche ich nach dem Substantiellen, zergliedere, deute und ergänze, und versuche dann zu verstehen. Wie es sich in der Folge zeigte, war die Verwendung solcher Technik zweckmässig; sie fördert das Verständnis der Nachricht, und sie nimmt ihr jenen Schrecken, den Nr. 1  noch ausge-löst hatte.
 
Um es vorweg zu nehmen: Mittlerweile gehe ich wieder abends zu Bett, schlafe tief und fest, und freue mich auf das Erwachen – ist eine neue Nachricht angekommen, oder etwa nicht? Freude oder Enttäuschung? Ja, ich gestehe: Ich werde möglicherweise süchtig nach Neuigkeiten aus dem Irgendwo.
 
Nachricht 1
 
ist. bei dir weit bei dir nah. univers wie du. sonne wie du. planet dreht. ist. seite weiss heiss. seite schwarz. egal heiss nicht. weit messen keine zeit. ist. heiss mensch hell. sagen Licht. kalt sagen mensch schatten. verstehen. plus.
+++++
 
Mit meinem Gedächtnis ist es wahrlich nicht zum besten bestellt. Ich vergesse Telefonnummern, PIN´s, meinen Hochzeitstag, Namen  und geplante Einkäufe. Aber man kann versichert sein, dass ich diese Nachrichten komplett und korrekt wieder-gebe. Es ist ein Phänomen, über das ich nicht nachdenken möchte. Die Stress-Symptome habe ich mit Erfolg bekämpft, und ich akzeptiere nun eine unheimliche Begegnung der vierten Art.
 
Um die Sache abzukürzen: Ich habe Nachricht 1 wie folgt gedeutet:
 
„Es ist wahr. Ich bin weit von Dir entfernt, und doch ganz nah. Lebe in einem anderen Universum als Du, in der Nähe einer Sonne wie Deine, unser Planet dreht sich.
Es ist wahr. Eine Seite unseres Planeten ist heiss, und hell. Die andere Seite ist dunkel und kalt. Die Kälte macht mir nichts aus. Die Entfernung zwischen Dir  und mir ist nicht in Zeit zu messen.
Es ist wahr. Die Lebewesen auf der hellen Seite unseres Planeten würdest Du „Licht“ nennen. Die auf der dunklen Seite nennst Du Schatten.
Ich hoffe, Du hast die Nachricht verstanden. Eine neue folgt.“
 
Unversehens hatte ich den Übermittler personifiziert. Irgendwer, nicht irgendetwas hatte mir eine Botschaft gesandt. Ein „Er“, der auf der dunklen Seite seines Planeten lebt. Er bezeichnet sich als Schatten. Eine unglückliche Wortwahl. Wahrscheinlich ist ihm entgangen, dass Schatten körperlos sind. Unsere zumindest.
 
Hell und Dunkel – Ebony and Ivory living in perfect harmony …. side by side!
 
Nun, es wurde mir rasch bewusst, dass eine Fortsetzung folgen musste. Aber was um Himmels willen will er von mir? Er wird sicherlich nicht ohne Grund seine Existenz, und die seiner Welt offenbaren. Und wenn er in der Lage ist, auf die geschilderte Weise von mir Besitz zu ergreifen, dann kennt er die Menschen, weiss von ihren üblen Seiten, und muss sich trotzdem sehr sicher fühlen, in seinem Universum, als Schatten auf der dunklen Seite seines Planeten. Schattenmann – Schatten-frau –  Schattenwesen?
 
Um ehrlich zu bleiben: An dieser Stelle begann ich, an meinem Verstand zu zweifeln, befürchtete nacheinander einige Geisteskrankheiten wie Schizophrenie, Paranoia usw., und dass meine Sinne mir einen Streich spielten, das Ganze sich nur in meiner Phantasie abspielte, und so weiter. Eine solche Reaktion konnte nicht ausbleiben, bis zur
 
Nachricht 2
 
ist. mannfrau schatten. ist. Leben muss licht ist. licht nicht schatten nicht licht. ist. 1 ja 2 ja 3 nein. leben ding hinter licht vor. wie du. ist. licht neu schatten. nicht licht. dunkel leben. du licht leben schatten unlicht. verstehen. plus.
+++++
 
Nun, das war eine harte Nuss. Während mir die Nachricht 1 noch leicht zu entschlüsseln schien, bekam ich hier einige Probleme. Nummer eins liefert nicht genügend Kontext, um Schlüssiges abzuleiten. Einige Versuche und verschiedentliches Variieren ergab das folgende:
 
“ Wahr ist. Ich bin ein Schatten und ohne Geschlecht. Ich lebe, weil Licht ist (Licht war).
Licht lebt ohne Schatten, und Schatten ohne Licht (also ohne Bindung an Licht? Wie das?).
Wahr ist, ich bin ein zweidimensionales Wesen.
Ich entstehe, wenn Licht auf einen Gegenstand fällt. Das ist wie auf der Erde.
Aus Licht entstehen Schatten, die aber in der Folge das Licht nicht mehr benötigen. Wir leben auf der dunklen Seite. Der Erdenmensch benötigt das Licht, wir Schattenwesen das Dunkel.
Du verstehst? Neue Nachricht folgt.“
 
So habe ich Nachricht 2 interpretiert. Ein Schatten entsteht dort auf dieselbe Weise wie bei uns, kann sich aber verselbständigen? Ohne Licht existieren? Der Typ nenn sich Schatten, kanns aber nie und nimmer sein, nicht wahr? Schatten ist nicht die Folge von Licht, sondern von Lichtreduzierung, nicht wahr? Man stelle sich vor, mein Schatten entsteht, und macht sich davon. Ich bin ohne, bis ich ins Licht trete. Ich mache mir dann einen neuen Schatten, aber auch der macht sich davon. Irgendwohin ins Dunkel. Eigenartig. Woher habe ich die Gewissheit, dass es auf der Erde nicht genauso ist? Dass die versammelte Schattenmacht immer der Nacht folgt, rund um den Globus? Dort untertaucht, und als zweidimensionale Wesenheit existiert?
 
Und welchen Sinn hätte eine andauernde Existenz meines Schattens, unfrei – oder nicht an meinen Körper im Licht gebunden?
 
Allerdings: Dem Schatten fehlt die dritte Dimension. Das hätte zur Folge, dass man eine unendliche Anzahl übereinander stapeln könnte, ohne auch nur den millionsten Teil eines Millimeters an Raum zu belegen! Ich konstatiere, dass meine Denkweise paranormale Züge annimmt, nehme mir vor, sehr darauf zu achten, dass meine Phantasie nicht in einen pathologischen Geisteszustand abgleitet, Wahnvorstellungen erst garnicht entstehen.
 
Die folgenden beiden Nächte blieben ohne Heimsuchung. Statt dessen stellte sich das Gefühl ein, betrogen zu werden. Man hat mir ein Puzzle gegeben, bei dem die Hälfte der Teile fehlt.  Dann endlich, in der dritten Nacht nach Nr. 2, folgte
 
Nachricht  3
 
ist. viel gleiches ich. ander viel gleiches sich. ich plus ich plus ich viele. ist. er plus er plus er viele. sie plus sie plus sie viele. er plus sie plus ich nein fehler tut nicht. ist. du denken raum nicht. verstehen. plus.
+++++
 
Ich hatte mich unverzüglich und gut gelaunt an mein Puzzle begeben – er / sie / es hatte mir neue Teilchen angeliefert, und es hatte sich eine brennende Neugier meiner bemächtigt, ich wollte so rasch wie irgend möglich zu einem befriedigenden Ergebnis gelangen, vielleicht damit auch ein Ende des Spuks herbeiführen. Nummer 3 interpretiere ich folgendermassen:
 
„Wahr ist: Ich bestehe aus vielen gleichen Teilen. Die anderen ebenso.
Meine Teile sind gleichen Ursprungs. So ist es auch bei den anderen. Es gibt keine Vermischung, das wäre falsch.
Es ist wahr, was Du über den Raum denkst, den die Schatten belegen.
Du verstehst? Neue Nachricht folgt.“
 
Was für eine Neuigkeit! Ein Schatten als kumuliertes Wesen, alle seine Teile gleichen Ursprungs, aber jedes Teil unterscheidet sich von den bereits vorhandenen – ist es möglich, dass  …… nein. Undenkbar, dass Schattenbilder über-einander projiziert in zweidimensionaler Form die Beschaffenheit dreidimensionaler Dinge speichern könnten. Ich bin froh, im 21. Jahrhundert zu leben. Vor einigen hundert Jahren wäre ich wegen solcher Phantasien  unweigerlich auf einem Scheiterhaufen gestorben.
 
Ich frage mich nun doch, was auf jenem Planeten geschehen mag. Wer ist Schattenspender? Belebtes, Unbelebtes? Lebendes oder Totes? Berge, Steine, Pflanzen, Tiere und Menschen?
 
Ich erschrak. Was hatte er nochmal gesagt?
ist, du denken raum nicht.“
Stimmt, ich benötige keinen Raum.  Das hat er mir übermittelt. Und es bedeutet, ER IST HIER. In dieser Sekunde, und in jeder anderen, die noch kommen wird. Ich stehe unter seiner Kontrolle. Seit wann? Schon immer? Seit neulich? Ich musste Panik bekämpfen – was um Himmels willen geschieht mit mir? Ich werde manipuliert, und fühle mich, als hätte man mir Drogen injiziert, eine Wahrheitsdroge wie Scopolamin etwa. Unversehens erinnere ich mich an ein Lied aus meiner Kinderzeit, das meine Mutter oft in ihrer Küche gesungen hat, und dessen Tenor sich nun als grundlegend falsch zu erweisen scheint – zumindest in meinem Falle:
Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie wissen
kein Jäger sie schießen.
Es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei.
Bin ich unfrei geworden, oder war ich es gar schon immer?
Zugegeben, ich habe zwölf Stunden lang gelitten, habe gezweifelt, war verzweifelt – und füge mich nun in das Unabänderliche, Was sonst könnte ich tun?
In der darauffolgenden Nacht traf Nachricht Nr. 4 ein. Sie lautet:


ist. denken du. ich viele für eines. ist. ich immer du bist. ich du. kugel halb sand voll wasser. du sand ich wasser. du ich du. verstehen. plus. 

+++++


Das entschlüsselte Ergebnis hat mich völlig aus der Fassung gebracht:


„Es ist richtig, was Du denkst. Ich bestehe aus vielen Teilen ein und derselben Sache. Ich war immer bei Dir.
Stelle Dir eine Kugel vor, die halb mit Sand gefüllt ist, und fülle sie vollends mit Wasser. Du bist der Sand, und ich das Wasser. Du bist ich, und ich bin Du. (Wir sind eins.) Verstehst Du? Ich melde mich wieder.“


Ich sehe mich heute ausserstande, mich mit der neuen Entwicklung auseinanderzusetzen. Nicht dass meine Neugierde nachliesse. Ich fiebere der nächsten Botschaft entgegen – und bin dennoch nicht mehr in der Verfassung, das von IHM gezeichnete Bild zu verarbeiten. Ich habe mich in eine Opferrolle zurückgezogen, leide wie ein getretener Hund. Unvermutet stellt sich der Gedanke ein, die Affaire neige sich ihrem Ende zu, und es käme nun zu einem Shutdown. Aber zu welchem? Was hat IHN dazu bewogen, mit mir diesen ganzen Zirkus zu veranstalten? Ich bin 89 Jahre alt – und ER hat 89 Jahre lang stillgehalten. Wenn ER wirklich mein komplementäres Ich ist, dann sollte ich erfahren, wozu es/er existiert.
Heute morgen erhielt ich mit einer neuen Nachricht die ultimative Anwort.


Nachricht 5


ist. du plus ich gleich eins. nennen körper du. nennen seele ich. ist. ich in dich muss. univers mein alle wie ich unzahl. kann geboren wieder. nein oder ja. wir emotion machen. kontrolle auch müssen. ist. kommen du nah zu mich. wissen nicht. muss kommen. heute zeit ende mein dein. muss. muss. muss. verstehen. null.

+++++++++++++
Ich habe eben diese Nachricht mit grosser Sorgfalt studiert und erkenne, ich halte den Schlüssel zur Wahrheit endlich in der Hand. Ich werde langsam und so genau wie möglich formulieren. Beginne zu glauben, was ich lese und zu verstehen. Nein, alles verstehe ich natürlich nicht. Es bleibt mir zum Beispiel ein Rätsel, warum man mir gestattete, diese Angelegenheit aufzuzeichnen. Mag sein, dass es keinen Unterschied macht. Die Story ist sowohl unglaublich als auch unglaubhaft. Erzählte ich davon, so würde man mich auf meinen Geisteszustand untersuchen wollen. Ich sollte es damit halten wie mit dem anderen grossen und rätselhaften Wunder, der Frau. Nicht ohne Grund sagt man: Der Kenner schweigt, und geniesst.


„Es ist wahr. Du und ich sind eins. Du bist der Körper, und ich die Seele. Du brauchst mich, und ich bin in Dir. In meinem Universum sind alle Seelen versammelt. Wir sind nicht zählbar. Wir warten auf eine Wiedergeburt. Unsere Aufgabe ist die Katalyse, wir setzen Eure Gefühle frei. Wir kontrollieren. Ich bin zu Dir gekommen, weil Du mich entdeckt hast, ohne es zu wissen. Ich hatte keine Wahl. Heute endet unsere Zeit. Deine und meine. So lautet das Gesetz. Du verstehst? Es folgt keine neue Nachricht.“


Ich bin geschockt. Was ist, wenn Er die Wahrheit sagt? Wenn ich nicht sofort diesen Text sichere, fehlt ihm die Pointe, keiner wird verste  .. .. .. .. .. .. .. .. ..
 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.