Gefangen, und doch frei



Man kann Gefangener seiner eigenen Unzulänglichkeit werden.
Dann sucht man Tröstliches bei Hoffmann von Fallersleben.
„Die Gedanken sind frei …..“! Gottlob, wenigstens die sind es noch!
 
Man denkt weiter. Und man erkennt, dass sich diese Nebensache unbemerkt zur Hauptsache entwickelt hat. Man lernt es zu schätzen, dass wenigstens der Kopf noch gut arbeitet.
 
Und so ergibt sich:
Wenn ich nicht mehr in die Welt kommen kann, dann möge die Welt zu mir kommen!
Bemerkenswert, dass sie das tut. Die Kommunikationstechnik
beweist dabei ihren besonderen Stellenwert,
indem sie die materielle wie die Geisteswelt präsentiert,
und ständig verfügbar ist.

Das ist einfach grossartig.