1. Ich versuche meinen „1o“ten den Obdachlosen bei mir in der Stadt zu geben – was mir offen gestanden auch nicht immer gelingt.
    Die Welt ist halt Lieb- und auch Gottlos; wie man hier sieht und wie jeder auch da draußen feststellen kann (oder auch in seinem Inneren) – trotz der vielen humanitischen Aufklärung und Erinnerung – scheint es nicht zu fruchten…
    Und gerade die Menschen, welche monetäres, wie geistiges Potenzial hätten, doch lassen wir das.

    p.s.: Ich schaue gleich, daß ich beim meinem „Lieblings“-Obdachlosen vorbei gehe…, welcher mir immer mit freundlicher Hingabe seine selbstgedrehten Zigaretten anbietet.

    Alles Liebe,
    Raffa.

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